Ablauf des Fotoshootings
Nach deiner Anfrage bekommst du einen Shooting-Guide mit wirklich allen Infos sowie einen Online-Fragebogen zum Ausfüllen. Sobald ich diesen zurückerhalten habe, suche ich passende Vorschläge für dich heraus. Per E-Mail vereinbaren wir dann alle Details ganz nach deinen Wünschen und Vorstellungen.
Wir treffen uns an der vereinbarten Location und starten mit einem Spaziergang.
Beim Fotografieren leite ich dich an und achte auf deinen Hund. Wir legen genug Pausen ein, damit das Shooting ein schönes Erlebnis wird.
Innerhalb einer Woche nach dem Shooting erhälst du eine Online-Auswahlgalerie von mir. Alle Bilder sind grundoptimiert, sodass du schon eine grobe Vorstellung von den fertigen Ergebnissen hast. Dann wählst du deine Favoriten aus und ich setze mich an die Bildbearbeitung.
Nach 2 bis 6 Wochen sind die final bearbeiteten Bilder in der Galerie verfügbar.
Dein Hund. Eure Geschichte.
Jedes Mensch-Hund-Team ist einzigartig. Und genauso einzigartig ist euer Fotoshooting. Erzähle mir was euch ausmacht, wo ihr am liebsten unterwegs seit und was ihr am liebsten zusammen macht.
Ich halte euch fest, so wie ihr seid.
Das Shooting
Am besten bürstest du deinen Hund vor dem Fotoshooting und nimmst Belohnungen mit, die deinen Hund motivieren. Im besten Fall eine „normale“ und eine „super“ Belohnung. Bei Leckerlies immer lieber ein paar mehr mitnehmen.
Wenn du Fotos haben möchtest, bei denen dein Hund bestimmte Posen einnehmen soll oder Tricks ausüben soll, übe das am besten regelmäßig vorher auf euren Spaziergängen.
Beim Fotoshooting selbst richte ich mich ganz nach eurem Tempo und wir machen genügend Pausen zwischen den Bildern.
Generell gilt: Alles kann, nichts muss
Ist dein Hund ängstlich halte ich Abstand beim Fotografieren. Wenn dein Hund ein absolutes Energiebündel ist machen wir einfach mehr Bilder in Bewegung.
Häufige Fragen
Auch an der Leine können wunderschöne Bilder entstehen. Alternativ habe ich immer eine Shootingleine dabei, die ich im Nachhinein wegretouchieren kann. Beachte, dass diese recht dünn ist und bei stark ziehenden Hunden einschneiden könnte.
Für den Fall halte ich mir immer etwas im Kalender frei und wir halten den Wetterbericht ein paar Tage vorher im Auge. Grundsätzlich ist aber fast jedes Wetter für ein Fotoshooting geeignet.
Na klar. Ich arbeite mit ganz viel Geduld und dann können wir auch hier wunderschöne Bilder kreiieren. Wenn es wirklich gar nicht klappen sollte, können wir das Shooting abbrechen und es wann anders nochmal neu probieren.
Genug Zeit und gute Laune. Ansonsten Belohnung für deinen Hund in Form von Leckerlies oder Spielzeugen. Im besten Fall eine „normale“ und eine „super“ Belohnung.
Grundsätzlich alles in dem du dich wohlfühlst. Am besten wählst du aber sanfte gedeckte Naturfarben.
Das hängt davon ab, was du dir für Bilder wünscht. Am besten ist es, wenn ich die Location schon kenne. Wenn du aber eine Wunschlocation hast, können wir gerne darüber reden.
Nein, da unbearbeitete Rohdateien sehr flach und eher dunkel sind. Außerdem spiegeln diese nicht meine Arbeit wieder. Für mehr Infos schaue gerne auf der Seite „Bildbearbeitung“ vorbei.
Natürlich. Eine helfende Hand ist immer hilfreich um die Leine zu halten oder die Aufmerksamkeit deines Hundes zu leiten. Gebe mir nur vorher Bescheid, damit ich das mit einplanen kann.
Weil Erinnerungen irgendwann alles sind, was bleibt



